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    <title>IDEOLOGIE-REPORT</title>
    <link>http://www.ideologieforschung.de/web/Ideologie-Report/Ideologie-Report.html</link>
    <description>Lesen sie in unserem Online-Magazin nicht nur ideologiekritische Beiträge unserer Forschungsgruppe, sondern auch Beiträge von Kritiknetz und dem Mythos-Magazin.</description>
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      <title>Gescheiterte Integration als Katalysator gesellschaftlicher Destabilisierung</title>
      <link>http://www.ideologieforschung.de/web/Ideologie-Report/Eintr%C3%A4ge/2010/4/17_Gescheiterte_Integration_als_Katalysator_gesellschaftlicher_Destabilisierung.html</link>
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      <pubDate>Sat, 17 Apr 2010 16:18:36 +0200</pubDate>
      <description>Eine kritische Betrachtung zuwanderungsbedingter Probleme steht hierzulande vielfach immer noch unter dem vorurteilsgesteuerten Generalverdacht der Fremdenfeindlichkeit. Dabei geht es im Interesse einer tabufreien Analyse gar nicht darum, sämtliche Zuwanderer von vornherein auszugrenzen oder aber negativ zu bewerten, sondern im Gegenteil darum, reale Integrationshemmnisse zu benennen und die tatsächliche Anhäufung von desintegrativen Indikatoren bei bestimmten Gruppen von Zuwanderern nicht von vornherein durch das Aufstellen von ideologischen Verbotsschildern zu verschleiern.&lt;br/&gt;Nun ist es aber leider so, dass allein schon das faktenbasierte Ansprechen von grund- rechtswidrigen Einstellungen und Handlungsweisen insbesondere auf Seiten von muslimischen Migranten sowie der Hinweis auf die Korrespondenz zwischen (a) islamischen Glaubensgrundlagen, (b) der subjektiven Praxis von streng gläubigen Muslimen und (c) desintegrativen Effekten auf unterschiedlichen Gebieten sofort ein vielfältig zusammengesetztes Diffamierungskartell auf den Plan rufen, das in stereotyper Weise seine aggressiven Abwehrmechanismen in Stellung bringt und unversehens seine Lieblinsetikettierungen absondert: „Rassismus“ und „Islamophobie“. An Stelle einer kritisch-realistischen Analyse tritt uns hier eine pseudowissenschaftliche Apologetik entgegen, die strikt nach dem realitäts- verleugnenden Imperativ verfährt: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“. ...&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;[Zum Lesen des gesamten Beitrags als &lt;a href=&quot;http://ideologieforschung.de/web/Ideologie-Report/Eintrage/2010/2/7_Gescheiterte_Integration_als_Katalysator_gesellschaftlicher_Destabilisierung_files/Gescheiterte%20Integration.pdf&quot;&gt;PDF-Dokument&lt;/a&gt; klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf den Link]&lt;br/&gt;</description>
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